Die 10 einfachsten Techniken zur Beeinflussung

Die Situation ist immer die gleiche. Sie wollen, dass eine andere Person das Ihnen etwas glaubt oder das diese Person das tut was Sie ihr sagen. Ob im beruflichen Kontext, mit dem Lebenspartner, Ihre Kinder usw. Jede soziale Interaktion hat auch eine beeinflussende Komponente, meist sind es nur die kleinen Dinge, aber manchmal ist es auch etwas Größeres. Stellen Sie sich zum Beispiel einmal vor Sie halten eine Präsentation bei Ihrem wichtigsten Kunden und es geht um einen großen Auftrag, den Sie für Ihre Firma erhalten möchten.

Wäre es nicht super, ein paar kleine und einfache Floskeln einzubringen, die dafür sorgen, dass der Kunde den Vertrag unterschreibt?

Bitte bedenken Sie dabei auch, dass Sie niemals jemanden in etwas einreden sollten, was nicht gut und sinnvoll für diese Person ist. Menschen, die so etwas nur für den eigenen Vorteil ausnutzen, werden früher oder später die Quittung dafür bekommen. Spätestens, wenn Sie erneut einen Vertrag bei Ihrem Kunden bekommen wollen, werden Sie wahrscheinlich abgestraft und ein Konkurrent bekommt den Auftrag.

Nutzen Sie die nachfolgenden Tricks also nur wenn Sie sich sicher sind, dass es für Ihren gegenüber das Richtige ist.

1.    Jemanden in eine negative Rolle zwingen.
Sie sagen, dass nur eine „schlechte“ Person dieses Angebot ablehnen oder mit diesem Verhalten weitermachen würde.

2.    Jemanden in eine positive Rolle zwingen.
Sie sagen, dass ein guter Freund oder Kunde das tun würde.

3.    An die Nächstenliebe appellieren.
Sie sagen, dass Sie in Schwierigkeiten kommen, wenn die andere Person nicht das gewünschte Verhalten erreicht.

4.    Frage vor Publikum
Sie fragen jemand bzw. bitten ihn etwas z.B. im Kreise der Familie oder mit Kollegen im Raum.

5.    Aversiver Reiz
Sie fragen/nerven jemanden so lange bis er das gewünschte Verhalten zeigt.

6.    An den eigenen Nutzen appellieren.
Arbeiten Sie im Gespräch den Nutzen der Person heraus. Das sollte so detailliert und so groß wie möglich herausgearbeitet werden.

7.    Komplimente
Mit einem Kompliment an Ihren Gesprächspartner können Sie viele Situationen verbessern und danach auch zu Ihren Gunsten nutzen.

8.    Kritisieren
Kritisieren Sie Ihren Gesprächspartner und fragen gleich im Anschluss nach, ob er nicht X für Sie machen kann.

9.    An Ihre guten Taten erinnern
Niemand steht gerne in der Schuld von irgend jemand. Erinnern Sie Ihren Gesprächspartner an die vielen Sachen, die Sie bereits für ihn gemacht haben.

10. Direkte Frage
Fragen Sie ganz direkt und ohne Umschweife nach dem, was Sie von Ihrem Gesprächspartner wollen. Das magische Wort „weil“ (Begründung) kann Ihnen zusätzliche Vorteile verschaffen.

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